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Ngwfa-Tipps

Tipps zur Gesundheit zum Selbermachen!

Ngwfa hat wertvolle Tipps und Empfehlungen von unserer gesamten Webseite hier an dieser Stelle für Sie zusammengestellt. Nutzen Sie diese gerne für sich und Ihre Angehörigen, denn es ist wichtig, gut auf sich und die Gesundheit aufzupassen und über die Gesundheit informiert zu sein. Manchmal fehlen medizinischen Behandlern die Informationen, die Sie brauchen, um gesünder zu werden oder gesund zu bleiben. Das liegt oft nicht an der Person sondern an unzureichenden Ausbildungen und zuwenig Wissen über Gesundherhaltung und Zusammenhänge an den Universitäten, sowie dem sehr einseitigen Einfluss, den seit Jahrzehnten die Pharmaindustrie wie auch die Gerätehersteller an den Universitäten auf die Weiterentwicklung der Lehre und Forschung haben. Machen Sie sich also selber schlau und stellen Sie ggf. auch Fragen im Bereich unserer Selbsthilfegruppen, die andere Betroffene vielleicht beantworten können.

Kommen Sie immer einmal wieder hier vorbei, die Liste der Tipps erweitert sich ständig !


Um Ihre Sicherheit im Medizinsystem zu verbessern haben wir eine Petition gestartet, um die Sicherheit in der Medikamentenbehandlung zu verbessern, denn ca.40% der Bevölkerung haben genetische Entgiftungsstörungen, die die Medikamenteneinnahme gefährlich machen können. Über 50.000 Todesfälle jährlich sind zu viel und ein Großteil vermeidbar.

Bitte unterstützen Sie diese Petition

Damit Sie herausfinden, ob Sie selbst eine ggf. empfohlene Medikamentenbehandlung auch vertragen können, können Sie - und das wissen viele nicht! - vorher eine Blutuntersuchung machen, die die Entgiftungsenzyme untersucht. 
Häufig Betroffen sind hier Psychopharmaka, Chemotherapien, Rheumamittel, Schmerzmittel, Gerinnungshemmer, Herzmedikamente, seltener betroffen sind Cholesterinsenker.  

Diese Laboruntersuchungen kosten zwischen 500 – 800€ und brauchen nur einmal im Leben durchgeführt werden, da sie lebenslang gelten. Diese könnten tausende Menschenleben jährlich allein in Deutschland retten.

Falls Sie Mitglied bei ngwfa sind, können Sie bei einzelnen humangenetischen Labors Rabatte von bis zu 100€ bekommen. Wenden Sie sich dafür bitte an unsere Geschäftsstelle. 
Wir informieren Sie, bei welchen Labors diese Rabattierungen möglich sind.


Werden Sie Fördermitglied unserer Bürgerinitiative ab 30€ pro Jahr!

Regelmäßige Förderbeiträge und Spenden ermöglichen eine regelmäßige Interessenvertretung und Informationsarbeit.
Gemeinsam erreichen wir unserer Ziele schneller!

Hintergrund: Viele Ärzte verschreiben überwiegend Rezepte, weil sie fast nur noch darin ausgebildet werden, anstatt zu lernen, was Sie gesund macht oder gesund erhält (Liste der Misstände).

Die Nebenwirkungen der Medikamente machen vielen Patienten zurecht große Angst (siehe Krankheitsursache Medikamente) Viele sind frustriert über dieses Art der Medizin und auch über viele Ärzte, die Patientenanliegen oft nicht mehr wirklich zu verstehen scheinen und wünschen sich mehr heilsam wirkende Medizin.

Daher ist es sehr wichtig, dass Sie sich selbst informieren und überlegen, welche Faktoren ggf. in Ihrem Leben sie krankmachen oder krankmachen könnten(Link Krankheitsursachen).

Menschen sind sehr unterschiedlich und reagieren auch unterschiedlich auf die verschiedensten Belastungen oder auch Medikamenten. Niemals kann eine Empfehlung die Sie hier lesen, daher Gültigkeit für Jeden haben, Sie sollten also selbst überlegen, was vielleicht für Sie persönlich wichtig ist. alls Sie an Beschwerden, Krankheiten oder anderen ernstzunehmenden Beeinträchtigungen leiden, sollten Sie immer einen dafür ausgebildeten Fachperson aufsuchen, am besten natürlich auch mit ganzheitlichem Hintergrund, denn oft ist das Wissen um die körpereigene Regulation, Umweltgifte oder andere Krankheitsursachen wichtig, damit die richtige individuelle Lösung für Ihr Problem gefunden werden kann. Wenn die Ursachen gefunden werden, dann steigen Ihre Chancen, dass Sie besser verstanden werden. Unter dem Menuepunkt Krankheitsursachen finden Sie wichtige Informationen, auch zu Themen, die Ihnen oder Ihrem Behandler vielleicht weniger bekannt sind.

Disklaimer: Die hier zusammengetragenen Tipps stammen von namhaften Ganzheitsexperten und von positiven Erfahrungen von Patienten, die von Experten als „plausibel“ auch für andere in ähnlicher Situation anerkannt wurden und wurden nach besten Wissen und Gewissen zusammengestellt. Eine rechtliche Verantwortung für die Richtigkeit und die Anwendung dieser Tipps können wir jedoch nicht übernehmen. Auch die Erkenntnisse unterliegen einem steten Wandel und die individuelle Situation kann nie verallgemeinert werden. NGWFA-Tipps können daher die fachkundige Analyse und Beratung durch einen Arzt oder Heilpraktiker Ihrer Wahl nicht ersetzen. Die Verantwortung für Ihre Auswahl und Ihre Reaktionen liegt daher bei Ihnen selbst. Sollten Sie Beeinträchtigungen erleben durch eine vorgeschlagene Maßnahme, so konsultieren Sie bitte einen Behandler dazu. Manchmal handelt es sich um sog. „Heilreaktionen“, Erstreaktionen und gehen von allein schnell vorüber, manchmal aber passt einfach ein Tipp nicht zu ihrem persönlichen Regulationsmuster und sollte sofort gestoppt werden. Dies zu entscheiden, ist nicht immer leicht, scheuen Sie sich daher nicht, im Zweifelsfall fachkundige Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Ihr Ngwfa-Vorstand

 


 

Ngwfa-Tipps Trinkwasser

  • Filtern Sie Ihr Trinkwasser im Haus mit einem Kohlfilter. So reduzieren Sie die Rückstände von Medikamenten, Hormonen und Chemikalien in Ihrem Trinkwasser, von denen Ihre Wasserwerke Ihnen nichts erzählen.
  • Vermeiden Sie chemische Präparate so gut es geht durch Stärkung ihrer Gesundheit durch Förderungen ihrer körpereigenen Regulation. Wichtige Tipps finden Sie hier.
  • Reduzieren Sie ihre Belastungen durch Rückstände durch Einsatz von Kohlefiltern in Ihrem Haushalt! 
  • Vermeiden Sie Trinkwasser aus Plastikflaschen, ganz besonders dann, wenn diese bereits 1x erwärmt wurden z.B. durch Sonne, dann ver x-facht sich die Konzentration von Bisphenol und PCB im Wasser
  • Entgiften Sie Ihr System 2x jährlich mit natürlichen Entgiftungsmethoden, damit kann der Schaden nicht ungeschehen, aber gemildert werden. [Link Entgiftung ngwfa ].
  • Unterstützen Sie Aktionen von Greenpeace und anderen Unternehmen, dass die Pharmaindustrie stärkere Auflagen zum Nachweis der biologischen Abbaubarkeit von Substanzen vor deren Zulassung bekommt.
  • Unterstützen Sie die Europa-Petition, dass Trinkwasser regelmäßig europaweit auf mindestens 70 Substanzen inklusive wirksamer Medikamentenreste untersucht werden muss, bevor es als angeblich unbedenklich zum Verzehr empfohlen wird.

 


 

Ngwfa-Tipps Schlafrhythmus

Ngwfa-Tipps falls Sie oft spät ins Bett gehen, nicht einschlafen können oder falls Sie zu den Schichtarbeitern gehören:

  • Gehen Sie zu Bett, wenn Sie müde sind
  • Vermeiden Sie aufregende Filme oder Arbeitstätigkeiten abends oder nachts, das peitscht Ihr System nur unnötig
  • Lassen Sie Entzündungen und Zahnherde behandeln
  • Reduzieren Sie andere Krankheitsursachen und Gesundheitsrisiken in Ihrem Leben
  • Treiben Sie regelmäßig Ausdauersport mit niedrigen Belastungen, so findet Ihr Körper leichter wieder zum eigenen Rhythmus zurück
  • Verzichten Sie bitte auf Alkohol, Zigaretten und wach haltende Drogen
  • Pflegen Sie Ihren Serotoninspiegel mit weiteren natürlichen Methoden z.B. mit den Tipps aus dem Buch: Seelische Beschwerden, Körperliche Ursachen. So reduzieren Sie Ihre Risiken, an den o.g. Syndromen zu erkranken

 


 

Ngwfa-Tipps bei Schlafstörungen

Falls Sie unsicher sind, wob bei Ihnen als Ursache der Schlafstörung vorliegen könnte, fragen Sie hierzu bitte nicht nur Hausarzt oder Psychotherapeut, sondern unbedingt auch Behandler, die die klassische Homöopathie kennen oder die chinesische Medizin, denn hier ist viel Wissen, welches Ihnen nützen kann:

Meiden Sie möglichst nervenstimulierende Drogen wie Alkohol, Nikotin, Kaffee, Tee, diese wirken oft noch nach vielen Stunden schlafstörend.

Diese nervenstimuliernden Stoffe rauben oft den Nervenzellen im Gehirn wertvolle Regenerationsenergie und erschweren so Erholung von den Strapazen des Alltags. Vergleichen Sie es mit den Kosten eines um ein vielfaches teureren Dispokredit. Diesen sollten Sie niemals im Alltag, nur in wirklichen Notlagen anzapfen!

  • Gehen Sie zu Bett, wenn Sie müde sind, das fördert ihren natürlichen Rhythmus.
  • Bewegen Sie sich täglich mindestens 30 Minuten. Das baut Stress ab und fördert die natürlichen Rhythmen.
  • Schlafen Sie störungsfrei ohne ohne Elektrosmog.
  • Funk – oder Radiowecker gehören nichts ins Schlafzimmer und erreichen auch Ihr Gehirn.
  • Installieren Sie eine Raumfreischaltung für den Schlafraum oder mindestens eine abschaltbare Steckdose in Bettnähe.
  • Für Elektrosensitive: Jedes Stromkabel mit einer normalen Steckdose in weniger als 70 cm Abstand von Ihrem Kopf kann Ihren Schlaf beeinträchtigen.
  • Lassen Sie Ihren Schlafplatz auf geopathische Belastungen untersuchen und beheben Sie diese durch Umstellen des Bettes. Kein andere Ort in der Wohnung ist so wichtig wie dieser für Ihre Regeneration
  • Meiden Sie chemische Schlafmittel, denn diese beeinträchtigen sehr stark die Gehirnaktivitäten nachts, die für Ihre Regeneration erforderlich sind.
  • Nutzen Sie ggf. natürlich Hilfen zum Einschlafen, wie zum Beispiel:
  • Warmes Kissen im Nacken, auf dem Oberbauch oder an den Füßen
  • Ein Glas warme Milch mit etwas Honig vor dem Schlafengehen. Milchallergiker oder Laktoseunterverträgliche weichen bitte aus auf andere Nahrungsmittel, die natürliches Tryptophan enthalten
  • Biologisch erzeugtes alkoholfreies Bier (Hopfen beruhigt)
  • Melisse, Hopfen, Baldrian, Passionsblume, geringe Mengen an Johanniskraut können ebenfalls helfen.
  • Bei Gedankenansturm: alles aufschreiben, Liste machen, neben das Bett legen, einschlafen.

Machen Sie mit, schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen: Falls Sie selbst gute Erfahrungen mit der einen oder anderen Methode gemacht haben, schreiben Sie diese bitte an die Redaktion. Wir machen das gerne für viele andere nutzbar in dem wir dies veröffentlichen:

 


 

Ngwfa-Tipps Amalgam-/Schwermetallentgiftung

Lassen Sie alle Ihre Amalgamfüllungen von einem darauf spezialisierten Zahnarzt, der ein OP Mikroskop hat, unter ständiger Luftabsaugung entfernen, gerne wird ein Kofferdamm ( Gummiüberzug zum Schutz der Schleimhäute vor giften Quecksilberdämfen) benutzt, um die erhöhten Belastungen während des Ausbohrens zu reduzieren.

Lassen Sie Ihre Quecksilberbelastung fachkundig durch einen darauf spezialisierten Therapeuten entgiften. Die Entgiftung muss individuell angepasst werden, homöopathische Einzel- oder Komplexmittel (mehrere Mittel in einer Medikamentenflasche) stellen keine Entgiftung dar.

Zur Entgiftung hilfreiche Substanzen sind:

  • EDTA Infusionen
  • Chlorella Algen
  • DMSA
  • DMPS (DImaval)
  • Geriebene Äpfel 3x tgl über Monate
  • Bärlauchtropfen
  • Koriandertropfen
  • MSM
  • Glutathion und Vit C intravenös (Tationil, Ridutox)
  • Aminosäuremischungen zur Förderung der körpereigenen Entgiftungsenzyme u.v.a.
  • Des weiteren regelmäßige Sauna, um die Entgiftung über die Haut zu fördern.
     

 

Ngwfa-Tipps, wenn Sie Narben haben

  • Lassen Sie Ihre Narben entstören, auch wenn sie noch keine Erkrankungen haben, denn die Verbesserung der Energieflüsse trägt zu ihrer weiteren Gesunderhaltung bei, d.h. wirkt vorbeugend.
  • Checken Sie den Zustand ihrer Narben ob Veränderungen gegenüber dem umgebenden Gewebe erkennbar sind (Röte, Blässe, Verziehungen, Delle, Härte, Taubheit, Schmerzen, Wetterfühligkeit). Jede Ihnen auffallende Veränderung kann ein Hinweis sein auf das Bestehen eines Narbenstörfeldes, welches krankmachend wirken kann und behandelt werden sollte. Dies kann man auch am dort elektrisch veränderten Hautwiderstand durch Messungen feststellen. (Weitere wichtige Hinweise und Zusammenhänge finden Sie in dem Narbenentstörungsbuch „Heilung in Sekunden durch Narbenentstörung“ von Dr. S.Reitz)
     
  • Checken Sie anhand von Akupunkturtafeln, ob Ihre Narben ggf. auf oder in der Nähe von Akupunkturmeridianen liegen, denn dann können sie auch störend wirken, wenn sie ansonsten klein und unauffällig sind, denn auf den Meridianen werden wichtige Gesundheitsinformationen für die Zellen transportiert.
     
  • Lassen Sie Ihre Narben unbedingt entstören, falls sie chronisch erkrankt sind oder wenn Sie Schmerzen in einer anderen Körperregion haben. Möglicherweise hängt Ihre Erkrankung zumindest teilweise damit zusammen. Wenn die Körperenergien wieder besser fließen, heilen viele Krankheiten schneller und besser aus und Sie brauchen ggf. weniger Medikamente.
     
  • Lassen Sie Ihre Narben nach der Methode von Dr. Reitz entstören, denn nur mit dieser Methode werden an den Narben klebende seelische Traumatisierungen ebenfalls gefunden. Oftmals sind intraoperative Traumata geschehen, von denen Sie nichts wissen können, wenn z.B. die Narkose zu flach waren. Diese Traumatisierungen können auch ansonsten harmlos aussehende Narben zu Störherden für die Gesundheit werden lassen. Die Diagnose solcher intraoperativen Traumatisierungen kann mit dieser Methode gestellt und die Folgen davon damit auch wirksam behandelt werden.
     
  • Lassen Sie sich kinesiologisch austesten, ob es Organschwächen oder weitere Meridianschwächen gibt, die durch die Narbe eingetreten sind und wie diese ggf. behandelt werden können. Bislang liefert die diagnostische Methode Body-Mind-Soul-Kinesiologie (BMS-Kinesiologie) die sichersten Erkenntnisse darüber, ob ggf. unbewusste intraoperative Schmerzerlebnisse an der Narbe kleben oder sonstige Meridian- oder Stoffwechselprobleme als Folge der Narbe vorliegen. Gleichen Sie den dadurch ggf. bereits entstandenen Schaden möglichst mit den jeweils dafür geeigneten Methoden aus.

 


 

Ngwfa-Tipps zu Entgiftungsenzymen

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über die Möglichkeiten diese Enzyme mit einem Gentest bestimmen zu lassen

  • Lassen Sie diese – notfalls vorerst auf eigene Kosten – bestimmen, denn ihr Leben könnte davon abhängen, falls Sie beim Arzt Medikamente bekommen müssen. (ca. 300 bis 500 Euro)
  • Sprechen Sie Ganzheitsärzte an, welche ganzheitsmedizinische Speziallabore hier umfassende Enzymbestimmungen durchführen.
  • Informieren Sie Ihre Freunde und Bekannte über diese den meisten Ärzten unbekannten aber lebensnotwendigen Zusammenhänge.

Jetzt sind Sie gefragt!

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