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Narbenentstörung

Narben sind eine häufige und häufig übersehen Krankheitsursache. Bei mehr als 40 % der chronischen Schmerzpatienten kann man durch Narbenentstörung sehr schnell eine deutliche Besserung erzielen. Auch bei metastasierten Krebspatienten wurde in mehr als 70 % der Fälle eine deutliche und andauernde Linderung der Beschwerden erzielt. Die Beschwerden, die durch gestörte Narben ausgelöst werden, sind vielfältig und können sehr schwerwiegend sein und Körper oder Seele betreffen. Experten glauben, dass beispielsweise chronische Schmerzen, Arthrosen, Hormonstörungen, Bewegungseinschränkungen, Depressionen, Allergien und Müdigkeit, neurologische Störungen und auch Krebs durch Narben ausgelöst oder verschlimmert werden können.

 


 

NGWFA-Tipps, wenn Sie Narben haben

  • Lassen Sie Ihre Narben entstören, auch wenn sie noch keine Erkrankungen haben, denn die Verbesserung der Energieflüsse trägt zu ihrer weiteren Gesunderhaltung bei, d.h. wirkt vorbeugend.
     
  • Checken Sie den Zustand ihrer Narben ob Veränderungen gegenüber dem umgebenden Gewebe erkennbar sind (Röte, Blässe, Verziehungen, Delle, Härte, Taubheit, Schmerzen, Wetterfühligkeit). Jede Ihnen auffallende Veränderung kann ein Hinweis sein auf das Bestehen eines Narbenstörfeldes, welches krankmachend wirken kann und behandelt werden sollte. Dies kann man auch am dort elektrisch veränderten Hautwiderstand durch Messungen feststellen. (Weitere wichtige Hinweise und Zusammenhänge finden Sie in dem Narbenentstörungsbuch „Heilung in Sekunden durch Narbenentstörung“ von Dr. S.Reitz)
     
  • Checken Sie anhand von Akupunkturtafeln, ob Ihre Narben ggf. auf oder in der Nähe von Akupunkturmeridianen liegen, denn dann können sie auch störend wirken, wenn sie ansonsten klein und unauffällig sind, denn auf den Meridianen werden wichtige Gesundheitsinformationen für die Zellen transportiert.
     
  • Lassen Sie Ihre Narben unbedingt entstören, falls sie chronisch erkrankt sind oder wenn Sie Schmerzen in einer anderen Körperregion haben. Möglicherweise hängt Ihre Erkrankung zumindest teilweise damit zusammen. Wenn die Körperenergien wieder besser fließen, heilen viele Krankheiten schneller und besser aus und Sie brauchen ggf. weniger Medikamente.
     
  • Lassen Sie Ihre Narben nach der Methode von Dr. Reitz entstören, denn nur mit dieser Methode werden an den Narben klebende seelische Traumatisierungen ebenfalls gefunden. Oftmals sind intraoperative Traumata geschehen, von denen Sie nichts wissen können, wenn z.B. die Narkose zu flach waren. Diese Traumatisierungen können auch ansonsten harmlos aussehende Narben zu Störherden für die Gesundheit werden lassen. Die Diagnose solcher intraoperativen Traumatisierungen kann mit dieser Methode gestellt und die Folgen davon damit auch wirksam behandelt werden.
     
  • Lassen Sie sich kinesiologisch austesten, ob es Organschwächen oder weitere Meridianschwächen gibt, die durch die Narbe eingetreten sind und wie diese ggf. behandelt werden können. Bislang liefert die diagnostische Methode Body-Mind-Soul-Kinesiologie (BMS-Kinesiologie) die sichersten Erkenntnisse darüber, ob ggf. unbewusste intraoperative Schmerzerlebnisse an der Narbe kleben oder sonstige Meridian- oder Stoffwechselprobleme als Folge der Narbe vorliegen. Gleichen Sie den dadurch ggf. bereits entstandenen Schaden möglichst mit den jeweils dafür geeigneten Methoden aus.

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