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Krankheitsursachen Körper

  • Krankheitsursache Mangelerscheinungen
  • Krankheitsursache Fehl- und Überernährung
  • Krankheitsursache Störfelder und Merdianblockierungen
     

 

Krankheitsursache Narben – Häufig übersehene Krankheitsursache

 

Narben werden noch immer in ihrer krankmachenden Bedeutung zu oft von Operateuren, Schulmedizinern, Patienten, aber auch von ganzheitlich arbeitenden Therapeuten unterschätzt. In über 60–80 % der Fälle wurden deutliche Verbesserungen der Beschwerden und der Verläufe von chronisch erkrankten Menschen, Menschen mit schweren Schmerzzuständen und auch metastasierten Krebspatienten beobachtet, wenn deren Narben nach der Methode von Dr. Reitz entstört wurden. Vielen Menschen konnten so Einnahme von Schmerzmitteln, Psychopharmaka oder vielen anderen Medikamenten erspart werden. Oft traten bei der Narbenentstörung jedoch körperliche oder seelische Reaktionen auf, die zeigen, dass an den Narben auch schwere und schwerste Traumaerinnerungen aus Körper und Seele haften, die mitbehandelt werden müssen, da sie einen Teil der krankmachenden Wirkung einer Narbe ausmachen.

 

Narben stellen nicht nur ein kosmetisches Problem dar, sondern wirken oft als zentrale Störfelder im Körper und in der Seele, da

  • sie wichtige Energieflüsse im Körper und damit Gesundheitsinformationsflüsse auf den Meridianen technisch und kinesiologisch messbar schwächen oder unterbrechen und damit Schwachstellen für Körper und Seele entstehen können, handfeste Erkrankungen und Schmerzen und auch Funktionseinschränkungen wie z.B. Taubheit oder Bewegungsfähigkeit
  • da sie zu messbaren Blockierungen der Sympathikusfunktion im jeweiligen Segment und deren angrenzenden Segmenten führen, welches eine Schwächung der damit über die Headschen Zonen in Verbindung stehenden inneren Organe erzeugt, die damit leichter krank werden und schlechter auf Medikamenten ansprechen
  • in ihnen Erinnerungen, Traumata und auch Toxineinwirkungen holografisch gespeichert sind, die damit oft auch unzugänglich sind für Psychotherapien und die die gesamte Narbenregion elektrisch messbar„blockieren“ und damit zum Störherd für Körper und Seele machen können, da hier erhebliche Funktionsausfälle an der Narbe, im zugeordneten Organ und auch weit entfernt im Körper auftreten können. Diese Störherde der Gesundheit machen oft auch Beschwerden an der Narbe selbst.

 

Narben können, auch wenn sie klein sind und unauffällig aussehen, starke körperliche und psychische Beschwerden wie auch schwere chronische Krankheiten erzeugen oder verschlimmern.

 

Neben Schmerzen an der Narbe direkt oder auch weit entfernt davon können viele Beschwerden mit Narben zusammenhängen, an die man normalierweise gar nicht denkt: Depressionen, Schlafstörungen, Schwächezustände, Bewegungseinschränkungen, Hitze-Kälte-Gefühle, rezidivierende Entzündungen, Arthrose/Arthroseschmerz (Verschleiss an Gelenken), Schilddrüsenstörungen, letztlich alle chronischen Erkrankungen und auch die Neigung, Krebs zu entwickeln, kann damit verstärkt werden, da der Körper und auch die Seele durch die Narbe mit ggf. dem darauf klebenden Trauma einfach schlechter regulieren kann als vorher. Diese Regulationsstörungen wurden sowohl kinesiologisch, wie auch mit Elektroakupunktur nach Voll als auch mit Hautwiderstandmessungen an den Akupunkturpunkten sowie mit der Regulationsthermografie bewiesen und zeigen sich auch optisch, wenn Narben entstört werden z.T. in genau segmental verlaufenden Rötungen durch die Entblockierung des vorher blockierten Sympathikus in dieser Region.

 

Diese auf Narben zurückzuführenden vielfältigen Beschwerden oder Krankheiten sprechen leider auf viele andere Behandlungen nur schlecht an und können logischerweise nur dann dauerhaft wirkungsvoll behandelt werden können, wenn die Narben ganzheitlich und tiefgreifend entstört und die Erinnerungsspeicherungen mitbehandelt wurden.

 

Frauen, die viel früher im Leben und zudem viel öfter operiert werden als Männer (vgl. Kasten), sind hier besonderen Gefahren ausgesetzt. Narben sollten bei chronischen Beschwerden immer als erstes behandelt werden, denn Narbenstörfelder können auch die Wirkung anderer Therapien verhindern.

 

Zur Narbenentstörung hat sich am stärksten wirksam die Methode nach Dr. Reitz gezeigt. Diese beinhaltet die gleichzeitige Mitbehandlung des an der Narbe häufig ”klebenden” Traumas und der Verwendung von dem örtlichen Betäubungsmittel Mepivacain-Hydrochlorid. Hierbei wurden oft dauerhafte und schnelle Heilreaktionen in über 80 % der Fälle beobachtet: auch wenn bereits schwere Erkrankungen vorlagen, Menschen als austherapiert galten, Menschen schon seit mehr als 10 Jahren Schmerzmittel einnahmen oder wenn andere Narbenentstörungsmethoden durchgeführt worden waren (ohne den gewünschten Erfolg) oder nur ein unzureichender Teilerfolg verzeichnet werden konnte wie z.B.

  • nach Narbenentstörung nach Huneke (Mit Procain, Sekundenphänomene möglich, jedoch nur ca. jeder 6. Patient !)
  • nach Penzel (Akupunktmassage oft auch mit Griffel durchgeführt)
  • homöopathisch (sehr unsichere Wirkung)
  • durch Elektroakupunktur (unsichere Wirkung)
  • durch kinesiologische Balancen (teilweise entstörend wirksam)

 


 

NGWFA-Tipps, wenn Sie Narben haben

  • Lassen Sie Ihre Narben entstören, auch wenn sie noch keine Erkrankungen haben, denn die Verbesserung der Energieflüsse trägt zu ihrer weiteren Gesunderhaltung bei, d.h. wirkt vorbeugend.
  • Checken Sie den Zustand ihrer Narben ob Veränderungen gegenüber dem umgebenden Gewebe erkennbar sind (Röte, Blässe, Verziehungen, Delle, Härte, Taubheit, Schmerzen, Wetterfühligkeit). Jede Ihnen auffallende Veränderung ist oft ein Hinweis auf das bestehen einer gestörten Narbe. Dies kann man auch am dort elektrisch veränderten Hautwiderstand durch Messungen feststellen. (Weitere wichtige Hinweise und Zusammenhänge finden Sie in dem Narbenentstörungsbuch „Heilung in Sekunden durch Narbenentstörung“ von Dr. S.Reitz)
     
  • Checken Sie anhand von Akupunkturtafeln, ob Ihre Narben ggf. auf oder in der Nähe von Akupunkturmeridianen liegen, denn dann können sie auch störend wirken, wenn sie ansonsten klein und unauffällig sind, denn auf den Meridianen werden wichtige Gesundheitsinformationen für die Zellen transportiert.
     
  • Lassen Sie Ihre Narben unbedingt entstören, falls sie chronisch erkrankt sind oder wenn Sie Schmerzen in einer anderen Körperregion haben. Möglicherweise hängt Ihre Erkrankung zumindest teilweise damit zusammen. Wenn die Körperenergien wieder besser fließen, heilen viele Krankheiten schneller und besser aus und Sie brauchen ggf. weniger Medikamente.
     
  • Lassen Sie Ihre Narben nach der Methode von Dr. Reitz entstören, denn nur mit dieser Methode werden an den Narben klebende seelische Traumatisierungen ebenfalls gefunden. Oftmals sind intraoperative Traumata geschehen, von denen Sie nichts wissen können, wenn z.B. die Narkose zu flach waren. Diese Traumatisierungen können auch ansonsten harmlos aussehende Narben zu Störherden für die Gesundheit werden lassen. Die Diagnose solcher intraoperativen Traumatisierungen kann mit dieser Methode gestellt und die Folgen davon damit auch wirksam behandelt werden.
     
  • Lassen Sie sich kinesiologisch austesten, ob es Organschwächen oder weitere Meridianschwächen gibt, die durch die Narbe eingetreten sind und wie diese ggf. behandelt werden können. Bislang liefert die diagnostische Methode Body-Mind-Soul-Kinesiologie (BMS-Kinesiologie) die sichersten Erkenntnisse darüber, ob ggf. unbewusste intraoperative Schmerzerlebnisse an der Narbe kleben oder sonstige Meridian- oder Stoffwechselprobleme als Folge der Narbe vorliegen. Gleichen Sie den dadurch ggf. bereits entstandenen Schaden möglichst mit den jeweils dafür geeigneten Methoden aus.

     



NGWFA-Forderungen zu Narben als Krankheitsursache

  1. Anerkennung der verschiedenen Narbenstörungen als ICD Diagnosen, die behandlungspflichtig sind. Hierbei ist zwischen einfachen und sehr komplexen Störungen zu unterscheiden, wenn mehrere Narben vorliegen oder schwere Erkrankungen die Ursache waren für die Operationen oder schwere Krankheitsverläufe bestehen/ bestanden, z.B. Aufenthalte auf Intensivstationen, Nahtod- Erfahrungen, langes Siechtum, lange bestehende chronische Schmerzen etc.
     
  2. Übernahme der Kosten für Narbenentstörungsbehandlungen nach der Methode von Dr. Reitz durch alle Krankenkassen je nach dem zeitlich dafür erforderlichen Aufwand, da diese heilsam oder präventiv oder sekundärpräventiv wirksam ist
     
  3. Aufnahme des Wissens über Narbenstörungen nach Dr. Reitz inkl. des dabei erforderlichen Umgangs mit dem reaktiveren Traumazuständen in den Lehrplan aller medizinischen Universitäten
     
  4. Regelmäßige Information aller Patienten vor jeder Operation (außer bei nicht einwilligungsfähigen Patienten und bei bewusstlosen Unfallopfern etc.) dass es nach jeder Operation zur Entwicklung von Narbenstörungen kommen kann und dass diese sich auch erst nach Jahren genauer herausstellen können und behandelt werden können und müssen, wenn sie aufgetreten sind
     
  5. Einrichtung von Narbenentstörambulanzen mit entsprechend spezialisierten Ärzten in allen Städten mit operativ tätigen Kliniken.
     
  6. Integration des Wissens über die Häufigkeit und die Auswirkungen von intraoperativen Traumaerfahrungen und postoperative Posttraumatische Stresserkrankungen sowie deren mögliche und effiziente Behandlung in die Ausbildung und die laufenden Fortbildungen bereits aller bereits berufstätigen
    a.) Chirurgen und allen anderen operativen Fächern wie z.B. Gynäkologen, Orthopäden, Urologen,
    b.) Anaesthesisten
    c.) Psychotherapeuten, Traumatherapeuten, Psychiater/Neurologen
    d.) Allgemeinärzte, Kinderärzte
    e.) Medizinischen Pflege-, Heil- oder medizinische Assistenzberufen, wie z.B. Krankenschwestern, Hebammen, Heilpraktikern, KrankengymnastIn ArzthelferIn, PraxismanagerIn
    f.) Verwaltungsberufe im Gesundheitswesen
     
  7. Information aller operativen Fächer über die Notwendigkeit, Narkosen tief genug und lange genug durchzuführen, damit weniger intraoperative Stresserfahrungen erfolgen
     
  8. Staatliche Förderung von Untersuchungen, welche Operationstechniken ggf. weniger Narbenstörungen hervorrufen. (z.B. genaue Gewebezusammennähung- ohne Verziehungen, ohne Vernähen von unterschiedlichen Gewebetypen miteinander, Verträglichkeit z.T. von Gewebeklebern, Reduktionsmöglichkeit durch weniger intraoperative Metallverwendung, die im Körper belassen wird, ggf. Folge ausgedehnter intraoperativer Verbrennungen durch Elektro-Koagulation etc.)
     
  9. Staatliche Förderung der Untersuchungen von Narbenstörungen auf die Wahrscheinlichkeit, andere chronische Erkrankungen und ggf. auch Krebs zu entwickeln wegen des besonders hohen medizinischen Nutzens dieser Erkenntnisse
     
  10. Staatliche Untersuchungen auf die Auswirkung innerer Organnarben auf die weitere Erkrankungswahrscheinlichkeit und deren mögliche Behandlungen  (z.B. pulsierende Magnetfeld, Segmenttherapie, Ganglientherapie, energetische Heilverfahren etc.)

     

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