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Schwermetalle

NGWFA-Tipps für Amalgam- und Schwermetallentgiftung

Lassen Sie alle Ihre Amalgamfüllungen von einem darauf spezialisierten Zahnarzt, der ein OP Mikroskop hat, unter ständiger Luftabsaugung entfernen, gerne wird ein Kofferdamm (Gummiüberzug zum Schutz der Schleimhäute vor giften Quecksilberdämfen) benutzt, um die erhöhten Belastungen während des Ausbohrens zu reduzieren.

Lassen Sie Ihre Quecksilberbelastung fachkundig durch einen darauf spezialisierten Therapeuten entgiften. Die Entgiftung muss individuell angepasst werden, homöopathische Einzel- oder Komplexmittel (mehrere Mittel in einer Medikamentenflasche) stellen keine Entgiftung dar.

Zur Entgiftung hilfreiche Substanzen sind:

  • EDTA Infusionen
  • Chlorella Algen
  • DMSA
  • DMPS (DImaval)
  • Geriebene Äpfel 3x tgl über Monate
  • Bärlauchtropfen
  • Koriandertropfen
  • MSM
  • Glutathion und Vit C intravenös (Tationil, Ridutox)
  • Aminosäuremischungen zur Förderung der körpereigenen Entgiftungsenzyme
  • u.v.a.

Des weiteren regelmäßige Sauna, um die Entgiftung über die Haut zu fördern.

 


 

 

NGWFA fordert wegen Amalgamerkrankungen

  • Die Übernahme der Kosten durch die Krankenkassen für das Herausbohren von Amalgamfüllungen bei allen, die das wünschen
  • Die Haftung sämtlicher Hersteller, die Amalgam noch herstellen für die gesundheitlichen Schäden, die dieses bei Mensch oder Tier erzeugt.
  • Das Verbot für die Verwendung von Amalgam als Zahn- oder Wurzelfüllmaterial
  • Die Übernahme der Kosten für die Kosten eines DMPS Belastungstestes, um die Quecksilber/ Silbervergiftung auch in Ihrem Ausmaß ggf. feststellen zu können
  • Die Anerkennung von Krebserkrankungen bei Zahnärzten und Zahnarzthelferinnen als Berufskrankheit
  • Die Anerkennung von Unfruchtbarkeit bei Zahnarzthelferinnen als Berufskrankheit, solange in den Praxen Amalgam verwendet wurde
  • Die Übernahme der Kosten durch die Krankenkassen für die Ausleitung von Quecksilberdepots im Körper über 1-2 Jahre, je nach Intensität der eingetretenen Erkrankung
  • Das Verbot von Quecksilberbeimischungen in Impflösungen und all seiner Verbindungen
  • Die Anerkennung von neurologischen Folgen von Impfungen als Impfschäden sofern Quecksilberverbindungen im Impfstoff oder andere Neurotoxisch wirkende Substanzen darin verwendet wurde bis zu 3 Jahre später als die Impfung, auch wenn es zu keinen Akutreaktionen genau zum Impfzeitpunkt gekommen ist.
  • Die Anerkennung von Autoimmunerkrankungen als Amalgamschädigungserkrankung, sofern erhöhte DMPS Belastungstests nachgewiesen werden konnte oder eine längere Exposition mit Amalgam vorlag
  • Die Übernahme der Kosten für Quecksilber / Silberentgiftung mit EDTA Infusionen bei allen Krebserkrankungen, denn Studien zeigen deutliche Verbesserungen der Resultate gegenüber den Vergleichsgruppen wenn mit EDTA Infusionen entgiftet wurde
  • Die Übernahme der Kosten für Quecksilber / Silberentgiftung mit EDTA Infusionen oder DMPS oder DMSA oder Algenentgiftungsbehandlungen bei allen chronischen Erkrankungen, wenn Amalgamfüllungen vorlagen oder vorliegen.
  • Eine Übernahme der Kosten der Überprüfung der Funktion der Entgiftungsenzyme der Leber bei allen chronisch erkrankten Menschen und bei werdenden Müttern, die Amalgambelastungen ausgesetzt waren: (Glutathion S-Transferasen, Cytochrom P Isoenzyme, N-Acetyltransferase, Superoxiddismutase, Catecholamin-o-methyltransferase, und Diaminooxidase, um persönliche Risiken bei gegebener Belastung besser abschätzen zu können und ggf. Gegenmaßnahmen ergreifen zu können,
  • Pflicht jedes Zahnarztes ALLE vorher mit Amalgam versporgte Patienten auf das bestehende Gesundheitsrisiko mit Hinweis auf das Uni-Calgary Video schriftlich hinzuweisen und den Patienten sauberes Ausbohren und Versorgen mit verträglicheren Kunststoffen anzubieten.
  • Übernahme der Kosten für LTT oder kinesiologische Verträglichkeitstests und von Allergietests, bevor Menschen mit Entgiftungsstörungen Metalle, Kunsstoffe oder Kleber in ihren Mund eingebaut bekommen.

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