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Unsere Forderungen zum Honorarsystem der Ärzte

NGWFA Forderung wegen dem neuen EBM an alle POLITIKER und ENTSCHEIDER bei Kassen und Ärzteschaft:

  • Schützen Sie als verantwortliche Entscheidungsträger Menschenleben! Patienten brauchen den Schutz des Gesetzgebers !
  • Treten Sie diesen Missständen des neuen EBM 2013 mit erneuter systematischen Unterbezahlung sprechender Leistungen bei Hausärzten sofort und wirksam entgegen weil sie ein seit nunmehr über 2 Jahrzehnte zunehmendes Systemversagen der Bewertungsgremien darstellen, weil sie
    • die die medizinische Versorgung vieler Frauen benachteiligen, die weit vor dem 55. LJ überdurchschnittlich häufig schwer chronisch krank werden und mehr sprechende Medizin zur Ursachenermittlung benötigen und mehr Umwelt- und -psychosomatische Medizin und klassischer Homöopathie zur Behandlung
    • die sprechende Medizin rationieren und unterbezahlen und dies viele Tausend Menschenleben jährlich in Deutschland kostet. Der Hausarzt soll und muss als niedrigschwellig zugänglicher Arzt als Lotse im Gesundheitswesen funktionieren und muss sich auch die Zeit zum Zuhören nehmen können. Jetzt bekommt er maximal 5 Minuten sprechende Medizin pro Quartal und Patient im Durchschnitt bezahlt und hat nicht einmal Zeit, fachgerechte  Ursachenanalysen zu machen, Menschen aufzuklären, seelischen Beistand in Krisen zu geben oder kostensparende aber Zeit benötigende erste Hilfe selbst zu leisten
  • Stoppen Sie die Falschberechnungen und Unterbezahlung sprechender Medizin in allen Arztgruppen, besonders im hausärztlichen Bereich
  • Führen Sie einen plausibel und durchschnittlich erreichbaren Mindestumsatz ein für sprechende Arztleistungen von 140 € pro Stunde. Das Argument der angeblichen Mengenausweitung sprechender Leistungen ist keines, denn Arzt-Zeit-Einsatz ist gut kontrollierbar
  • Stoppen Sie alle direkten und indirekten Rationierungsmaßnahmen bei kostensparender sprechender Medizin und Homöopathie in allen ärztlichen Gebührenordnungen
  • Setzen Sie die Pro Kopf Budgetierungen sprechender Leistungen aus , da die Fallzahlen durch jeden behandelten Fall kleiner werden und hier durch eine reziproke Fallzahldynamik sprechende Medizin nicht angemessen abgebildet werden kann.

Nur so können die Missstände im Gesundheitswesen weniger werden und Patienten vor unnötigen Risiken bewahrt werden wie z.B.

  • Zeitmangel vieler Ärzte für ursachenorientierte Anamnesen und Behandlungen,
  • Schlechtere Behandlungen von Erkrankungen, die überwiegend Frauen betreffen, da diese Erkrankungen meist zwischen 25 und 45 Jahren ihren Häufigkeitsgipfel haben und auch Krebs bei Frauen sehr viel früher auftritt durchschnittlich als bei Männern. Häufig beruhen Erkrankungen von Frauen auf verschiedenen Ursachen gleichzeitig, also multifaktorieller Art, die gesondert und individuell herausgefunden und behandelt werden müssen. Sehr viel häufiger als bei Männern sind hier Traumata, Allergien, Mangelerkrankungen, Umweltursachen oder sonstigen Überlastungssituationen gleichzeitig nicht selten gepaart mit Vergiftungen durch Chemikalien aus Kosmetika, Wasser oder genetisch analysierbaren Enzymstörungen ( mind. 10 % aller Frauen haben MCS ! ) Die Symptomatik chronifiziert und wird sehr teuer, wenn die wahren Ursachen nicht behandelt werden !   
  • weitere unnötige Arzneimitteltote
  • unnötige und teure technische Diagnostik
  • unnötige Facharztzuweisungen
  • unnötige Operationen und damit verbundene dann unnötige Infektionen und Risiken
  • Zunehmender Frust und Burnout vieler Ärzte, die zunehmen unmotivierter arbeiten

Nur so können Kosten im Gesundheitswesen in Milliardenhöhe eingespart werden.

Nur so kann der Arzt wieder Arzt werden, zuhören und die individuell notwendigen Maßnahmen mit dem Patienten zusammen auch finden ! 


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