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Unsere Forderungen

 
Die Therapiefreiheit der Ärzte ist notwendig,

  • Damit das Wahlrecht des Patienten zu seiner Behandlungsmethode keine Farce ist
  • Damit Sie eine möglichst schonende und individuell maßgeschneiderte Therapie bekommen können
  • Damit bekannte Krankheitsursachen auch mit dafür geeigneten Methoden behandelt werden können, die bislang von der herrschenden universitär gelehrten Medizin ignoriert und nicht anerkannt werden
  • Damit Den individuellen Besonderheiten von Patienten genügt werden kann, ohne dass ein Behandler rechtliche Risiken und Nachteile in Kauf zu nehmen hat
  • Damit der Pluralismus der Behandlungsmethoden, der für eine freiheitlich pluralistische Gesellschaftsordnung sogar im SGBV vorgeschrieben ist, auch umgesetzt werden kann
  • Damit kein Mensch an z.B. wegen Behandlungsvorschriften unberücksichtigten und unbehandelten Begleiterkrankungen sterben muss
  • Damit die Vorschriften des Grundgesetzes, dass kein Mensch auf Grund seiner genetischen Eigenschaften benachteiligt werden darf, auch umgesetzt werden können
  • Damit neue Erkenntnisse aus Arztpraxen, die oft an Einzelfällen gemacht werden, auch für andere genutzt werden können
  • Damit das Erfahrungswissen vieler Ärzte genutzt werden kann
  • Damit der wissenschaftliche Fortschritt mehr Chancen hat auch ausserhalb universitärer Bahnen.
  • Damit die möglicherweise sehr falsche derzeit geltende Wissenschaftsdoktrin des randomisierten Doppel-Blind-Versuches (siehe was läuft falsch in der Wissenschaft) Unvergleichbarkeit der dort meist verglichenen Patienten, unsaubere Randomisierungen, häufig unsaubere Studienprotokolle) nicht zu unnötigen Todesfällen und falschen Behandlungen führt
     

NGWFA fordert dazu:

  • die Übernahme der Kosten aller Kassen für alle Behandlungen, die von einem naturwissenschaftlich ausgebildeten Arzt zur Behandlung einer behandlungswürdigen Erkrankung genutzt oder verschrieben werden
  • gleichberechtigte Bezahlung des Aufwandes für traumamedizinische, Umweltmedizinische und ganzheitsmedizinische Methoden
  • bessere und unbudgetierte Bezahlung von Gesprächen, ohne Zeitlimit bei schweren und chronischen Erkrankungen, da Gesprächsverläufe nicht vorhersehbar sind und viel zur Heilung beitragen können.
  • Kostenerstattung aller für diese Erkrankungen von einem ausgebildeten Arzt verschriebenen Medikamente und anderen Behandlungen oder Hilfen, unabhängig von deren Rezeptpflicht, die mit der Wirksamkeit nichts zu tun hat.
  • Abkehr von der immer mehr um sich greifenden Unsitte, Menschen nach Leitlinien zu behandeln, auch wenn bei Ihnen deutliche Anweichungen von irgendwelchen „Normalwerten“ vorliegen
  • Gesetzliche Vorgaben individualisierten und an den Krankheitsursachen orientiert zu behandeln, da dies eine Voraussetzung für die Aktivierung der Heilung von Innen ist.
  • Höhergewichtung des medizinischen Kasuistiken als Kriterium für wissenschaftliche Evidenz mit genauer Beschreibung möglichst vieler individueller Gegebenheiten, damit Behandler und möglicherweise andere Patienten die Vergleichbarkeit ihrer Situation beurteilen können.
     


NGWFA fordert wegen Amalgamerkrankungen

  • Die Übernahme der Kosten durch die Krankenkassen für das Herausbohren von Amalgamfüllungen bei allen, die das wünschen
  • Die Haftung sämtlicher Hersteller, die Amalgam noch herstellen für die gesundheitlichen Schäden, die dieses bei Mensch oder Tier erzeugt.
  • Das Verbot für die Verwendung von Amalgam als Zahn- oder Wurzelfüllmaterial
  • Die Übernahme der Kosten für die Kosten eines DMPS Belastungstestes, um die Quecksilber/ Silbervergiftung auch in Ihrem Ausmaß ggf. feststellen zu können
  • Die Anerkennung von Krebserkrankungen bei Zahnärzten und Zahnarzthelferinnen als Berufskrankheit
  • Die Anerkennung von Unfruchtbarkeit bei Zahnarzthelferinnen als Berufskrankheit, solange in den Praxen Amalgam verwendet wurde
  • Die Übernahme der Kosten durch die Krankenkassen für die Ausleitung von Quecksilberdepots im Körper über 1-2 Jahre, je nach Intensität der eingetretenen Erkrankung
  • Das Verbot von Quecksilberbeimischungen in Impflösungen und all seiner Verbindungen
  • Die Anerkennung von neurologischen Folgen von Impfungen als Impfschäden sofern Quecksilberverbindungen im Impfstoff oder andere Neurotoxisch wirkende Substanzen darin verwendet wurde bis zu 3 Jahre später als die Impfung, auch wenn es zu keinen Akutreaktionen genau zum Impfzeitpunkt gekommen ist.
  • Die Anerkennung von Autoimmunerkrankungen als Amalgamschädigungserkrankung, sofern erhöhte DMPS Belastungstests nachgewiesen werden konnte oder eine längere Exposition mit Amalgam vorlag
  • Die Übernahme der Kosten für Quecksilber / Silberentgiftung mit EDTA Infusionen bei allen Krebserkrankungen, denn Studien zeigen deutliche Verbesserungen der Resultate gegenüber den Vergleichsgruppen wenn mit EDTA Infusionen entgiftet wurde
  • Die Übernahme der Kosten für Quecksilber / Silberentgiftung mit EDTA Infusionen oder DMPS oder DMSA oder Algenentgiftungsbehandlungen bei allen chronischen Erkrankungen, wenn Amalgamfüllungen vorlagen oder vorliegen.
  • Eine Übernahme der Kosten der Überprüfung der Funktion der Entgiftungsenzyme der Leber bei allen chronisch erkrankten Menschen und bei werdenden Müttern, die Amalgambelastungen ausgesetzt waren: (Glutathion S-Transferasen, Cytochrom P Isoenzyme, N-Acetyltransferase, Superoxiddismutase, Catecholamin-o-methyltransferase, und Diaminooxidase, um persönliche Risiken bei gegebener Belastung besser abschätzen zu können und ggf. Gegenmaßnahmen ergreifen zu können,
  • Pflicht jedes Zahnarztes ALLE vorher mit Amalgam versporgte Patienten auf das bestehende Gesundheitsrisiko mit Hinweis auf das Uni-Calgary Video schriftlich hinzuweisen und den Patienten sauberes Ausbohren und Versorgen mit verträglicheren Kunststoffen anzubieten.
  • Übernahme der Kosten für LTT oder kinesiologische Verträglichkeitstests und von Allergietests, bevor Menschen mit Entgiftungsstörungen Metalle, Kunsstoffe oder Kleber in ihren Mund eingebaut bekommen.
     


NGWFA-Forderungen zu Narben als Krankheitsursache

  1. Anerkennung der verschiedenen Narbenstörungen als ICD Diagnosen, die behandlungspflichtig sind. Hierbei ist zwischen einfachen und sehr komplexen Störungen zu unterscheiden, wenn mehrere Narben vorliegen oder schwere Erkrankungen die Ursache waren für die Operationen oder schwere Krankheitsverläufe bestehen/ bestanden, z.B. Aufenthalte auf Intensivstationen, Nahtod- Erfahrungen, langes Siechtum, lange bestehende chronische Schmerzen etc.
  2. Übernahme der Kosten für Narbenentstörungsbehandlungen nach der Methode von Dr. Reitz durch alle Krankenkassen je nach dem zeitlich dafür erforderlichen Aufwand, da diese heilsam oder präventiv oder sekundärpräventiv wirksam ist
  3. Aufnahme des Wissens über Narbenstörungen nach Dr. Reitz inkl. des dabei erforderlichen Umgangs mit dem reaktiveren Traumazuständen in den Lehrplan aller medizinischen Universitäten
  4. Regelmäßige Information aller Patienten vor jeder Operation (außer bei nicht einwilligungsfähigen Patienten und bei bewusstlosen Unfallopfern etc.) dass es nach jeder Operation zur Entwicklung von Narbenstörungen kommen kann und dass diese sich auch erst nach Jahren genauer herausstellen können und behandelt werden können und müssen, wenn sie aufgetreten sind
  5. Einrichtung von Narbenentstörambulanzen mit entsprechend spezialisierten Ärzten in allen Städten mit operativ tätigen Kliniken.
  6. Integration des Wissens über die Häufigkeit und die Auswirkungen von intraoperativen Traumaerfahrungen und postoperative Posttraumatische Stresserkrankungen sowie deren mögliche und effiziente Behandlung in die Ausbildung und die laufenden Fortbildungen bereits aller bereits berufstätigen
    a.) Chirurgen und allen anderen operativen Fächern wie z.B. Gynäkologen, Orthopäden, Urologen,
    b.) Anaesthesisten
    c.) Psychotherapeuten, Traumatherapeuten, Psychiater/Neurologen
    d.) Allgemeinärzte, Kinderärzte
    e.) Medizinischen Pflege- , Heil- oder med. Assistenzberufen wie z.B. Krankenschwestern, Hebammen, Heilpraktikern, KrankengymnastIn ArzthelferIn, PraxismanagerIn
    f.) Verwaltungsberufe im Gesundheitswesen
  7. Information aller operativen Fächer über die Notwendigkeit, Narkosen tief genug und lange genug durchzuführen, damit weniger intraoperative Stresserfahrungen erfolgen
  8. Staatliche Förderung von Untersuchungen, welche Operationstechniken ggf. weniger Narbenstörungen hervorrufen. (z.B. genaue Gewebezusammennähung- ohne Verziehungen, ohne Vernähen von unterschiedlichen Gewebetypen miteinander, Verträglichkeit z.T. von Gewebeklebern, Reduktionsmöglichkeit durch weniger intraoperative Metallverwendung, die im Körper belassen wird, ggf. Folge ausgedehnter intraoperativer Verbrennungen durch Elektro-Koagulation etc.)
  9. Staatliche Förderung der Untersuchungen von Narbenstörungen auf die Wahrscheinlichkeit, andere chronische Erkrankungen und ggf. auch Krebs zu entwickeln wegen des besonders hohen medizinischen Nutzens dieser Erkenntnisse
  10. Staatliche Untersuchungen auf die Auswirkung innerer Organnarben auf die weitere Erkrankungswahrscheinlichkeit und deren mögliche Behandlungen (z.B. pulsierende Magnetfeld, Segmenttherapie, Ganglientherapie, energetische Heilverfahren etc.)
     


NGWFA fordert zur Situation, dass viele Menschen stark gestörte Entgiftungsenzyme haben,

  • die viele Medikamente für die betroffenen Menschen zu lebensbedrohlichen Risiken machen,
  • die von vielen Ärzten weder gekannt noch vor Einsatz von gefährlichen Medikamenten bestimmt werden
  • deren Bestimmung derzeit von den Kassen noch nicht übernommen wird
  • und die die Erkrankungswahrscheinlichkeit für viele chronische Erkrankungen und auch Krebs stark erhöhen können:
     
  1. Aussetzung aller bislang gültigen schulmedizinischen Leitlinien als Behandlungsempfehlungen, sofern die Entgiftungsenzymbestimmung darin nicht explizit gefordert ist vor Einsatz von nebenwirkungsträchtigen Medikamenten
  2. Übernahme der Kosten für alle Versicherten für alle Behandlungsmethoden, die weniger Risiken haben, als die rezeptpflichtig zugelassenen Medikamente, sofern Patienten dies wünschen und niedergelassene Arzt dies für notwendig und sinnvoll erachtet. Das Russisch Roulett ist unethisch und unverantwortlich !
  3. Hinweis in jeder Leitlinie, dass der beratende erstverschreibende Arzt den Patienten auf die Abbauenzyme des verordneten Medikamentes hinweisen muss und einen Gentest anbieten muss, ob das entsprechende Enzym auch voll funktionsfähig ist
  4. Randomisierung sämtlicher Studien, die zu Medikamentenzulassungen durchgeführt werden, bezüglich der Enzymmuster der dort die Medikamente prüfenden Personen sowie bezüglich des Vitaminstatus oder von Mineraldefiziten, um spezifische Nebenwirkungsrisiken überhaupt finden und beschreiben zu können
  5. Übernahme der Kosten der Bestimmung der Entgiftungsenzyme von Menschen, die an einer chronischen Krankheit erkrankt sind durch alle Kassen, um ggf. Verschlimmerungen gezielt entgegenwirken zu können und gezielte orthomolekulare oder andere epigenetisch wirksame Methoden einsetzen zu können, um die Risiken und den Krankheitsverlauf positiv im Sinne des Erkrankten verändern zu können.
  6. Übernahme der orthomolekular, homöopathisch, isopathisch oder phytotherapeutisch erforderlichen Substitution oder Modifikation der vorliegenden Entgiftungsenzymdefizite und Fehlfunktionen, um die Entstehung und Verschlimmerung chronischer Erkrankungen möglichst lange hinauszuzögern.
  7. Übernahme der Kosten für die Bestimmung von privat von Gesunden initiierten Entgiftungsenzymbestimmungen, wenn dabei eine pathologische Mutation gefunden wurde, die eine verringerte Entgiftungsleistung bedeutet.  Die Kostenübernahme ist zweckmäßig wirtschaftlich und sinnvoll, da  so durch gezielte epigenetische Beeinflussung die Versichertengemeinschaft vor weitaus höheren Folgeschäden geschützt werden kann.
  8. Übernahme der Kosten für unschädlichere und nicht rezeptpflichtige Medikamente, beim Vorliegen aller behandlungspflichtigen Erkrankungen (Hinweis: Diese sind ja nur deswegen nicht rezeptpflichtig, weil sie weniger Risiken und Nebenwirkungen haben, nicht weil sie unwirksam wären!), auch wenn sie in geringen Dosierungen auch zur Nahrungsergänzung eingenommen werden können, wenn diese von einem Arzt zur Behandlung der Erkrankung verschrieben wurden. 
  9. Übernahme der Kosten für klassisch homöopathische Behandlung ohne zeitliche Begrenzung und ohne die derzeit in den Gebührenordnungen verankerten Mengenbegrenzungen, da diese eine unsachgemäße Rationierung in EBM und GOÄ darstellen und eine Benachteiligung gegenüber anderen Behandlungsmethoden, welche nach dem SGB V nicht sein darf. Diese Rationierung ist zudem unethisch und unwirtschaftlich. Die klassisch homöopathische Behandlungsweise, hat deutlich weniger Risiken als andere Therapieformen und spart zudem durchschnittlich ca. 60 % Arzneikosten pro Patienten ein, bei zudem überlegener Wirksamkeit (80%) auch bei Fällen, die bereits 5-8 Jahre schulmedizinisch vorher behandelt worden waren (IKK Studie Sachsen, BKK Studie Essen).
  10. Breite Information der Öffentlichkeit und umfassende Fortbildungen für alle Ärzte, Onkologen und entsprechende Publikationen auch bei Selbsthilfegruppen und in der Laienpresse,
    • dass Entgiftungsenzyme bei jeder chronische Erkrankung bestimmt werden sollten
    • und lebensbedrohliche Zustände bei normalen Dosierungen eintreten können, wenn Entgiftungsstörungen vorliegen
  11. Pflicht, für jeden Onkologen, bei allen Patienten vor der Indikationsstellung für eine Chemotherapie, die Entgiftungsenzyme bestimmen zu lassen. Rechtliche Einstufung der Durchführung einer Chemotherapie bei nicht bestimmten Entgiftungsenzymen als grob fahrlässige Körperverletzung mit möglicher Todesfolge.
  12. Pflicht für jeden Onkologen, zudem Patienten Wirksamkeitstests einer geplanten Chemotherapie im Reagenzglas, bzw. der Petrischale durchführen zu lassen, zum Beispiel durch entsprechende Chemosensitivitätstests oder durch biophysikalische Funktionstests, welche die Möglichkeit der Vorabtestung vor Einnahme eines Medikamentes auf der informatorischen Ebene beinhalten, wie z.B. die Erkenntnishypnose nach Goetz Renartz oder die BMS-Kinesiologie®
  13. Anerkennung der MCS Erkrankung als Schwerbehinderung und als ggf. Berentungsgrund, falls mehr als ein Entgiftungsenzym genetisch in ihrer Wirkung deutlich reduziert sind und schwere Beeinträchtigungen im Alltag und Berufsleben auftreten. Übernahme der Kosten für die entsprechenden lebenslang erforderlichen Behandlungen ähnlich wie bei Diabetes mellitus. 
     


NGWFA Forderungen zu Krankenkassen:  

  • Stopp der Zweiklassenmedizin: Wir fordern die Kostenübernahme der gesetzlichen Krankenkassen für alle Behandlungen die ein ausgebildeter Basis-Arzt (Hausärzte, Gynäkologen, Kinderärzte, Psychiater) für notwendig erachtet, wenn eine behandlungswürdige Erkrankung vorliegt, egal aus welcher Methode diese kommen.
    Begründung: Ärzte habe eine lange und umfassende Ausbildung gemacht und kennen den Einzelfall und deren Urteil darf nicht durch Leitlinien oder Gremienentscheidungen, die den Einzelfall nicht kennen als „richtig“ oder „falsch“ beurteilt werden.
     
  • Keine Leistungsverweigerung durch private Versicherungen, wenn Patienten eine Behandlungsempfehlung von einem Arzt für eine behandlungswürdige Erkrankung haben oder bei einem approbierten lange ausgebildeten Arzt behandelt wurden ohne konkreten Hinweis auf einen vorliegenden Abrechnungsfehler.
  • Verbot der Unterstellungen und Schuldgefühle induzierenden Textbausteinen in Versicherungsbriefen, da diese Menschen schädigen
  • Bezahlung aller Anfragen, die Versicherungen an Ärzte stellen nach aufgewendeten Minuten, um überbordende Bürokratieanforderungen seitens der Versicherungen einzudämmen.
  • Von Versicherungen eingesetzte Gutachter müssen in der zu beurteilenden Methode ausgebildet, praktisch erfahren sein und müssen regelmäßige Fortbildungen in diesem Bereich nachweisen können. Kein weiterer Missbrauch dieses Steuerungs-instrumentes gegen berechtigte Versicherteninteressen !
     
  • Abschaffung der Gesundheitsprüfungen bei Zusatzversicherungen.
  • Abschaffung der Höchstleistungsgrenzen bei Zusatzversicherungen
     


NGWFA-Fordeung bei „Reduktion schädigende Trinkwasserbelastung“

Vorbeugen ist besser als Heilen müssen:

NGWFA fordert für die Reduktion der Gefährdungen durch belastetes Trinkwasser und Medikamentenrückstände im Trinkwasser:

  1. Vor jeder Zulassung durch die Behörden müssen die Konzerne die biologische Abbaubarkeit ihrer Medikamente
    a) als Einzelsubstanz und
    b) als Bestandteil eines Medikamenten/chemikalien-cocktails nachweisen, so wie ihn heute sehr viele Flüsse und Bäche enthalten, in die menschliche Abwässer eingespeist werden. Isolierte Betrachtungen von Einzelsubstanzen sagen nichts über die Auswirkungen in komplexen Ökosystemen und in Medikamentencocktails
  2. Bundes- und auch Europaweit sollen die Untersuchungen des Trinkwassers auf mind. 73 weitere gesundheitsschädliche Substanzen gescreent werden, damit Trinkwasser wirklich als gesundheitlich unbedenklich erklärt werden kann
  3. Männer mit unfruchtbaren Spermien sollen als erstes eine Untersuchung auf Belastungen durch Umweltgifte aus Wasser, Luft und Zahnmetallen bekommen und gefiltertes Wasser und eine entsprechende Entgiftungstherapie bekommen, bevor weitere Fruchtbarkeitsbehandlungen von Krankenkassen übernommen werden
  4. Einsatz von verbesserten Klärsystemen in den Kläranlagen, ähnlich wie dies in Gelsenkirchen für die Krankenhausapotheke erprobt wird 
  5. Breite Information der Bevölkerung, dass Medikamentenentsorgung nicht durch den Hausmüll oder die Toilette geschehen darf
  6. Systematische Feinklärung aller Abwässer von Industrien und Pharmaherstellern
     

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