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Unter der Lupe

Jeder muss sich gegen Krankheit versichern und die Beiträge sind hoch, d.h. wir alle zahlen im Sinne einer Solidargemeinschaft für die Behandlung von Krankheiten einzelner. Versicherungen sollten diese Gelder möglichst umfassend für die Vorbeugung von Krankheiten und für die Behandlung von Patienten einsetzen.
Viele Patienten erhalten jedoch nicht was sie brauchen, immer mehr chronische Krankheiten treten auf und es fließt einiges unnötig Geld in Richtungen, welche Patienten nichts nützen und ihnen sogar schaden:

  • überhöhte Verwaltungskosten der über 120 gesetzlichen Versicherungen
  • Bonuszahlungen an Chefärzte für besonders teure Operationen
  • Gewinnmaximierung der teilweise sogar an den Aktienbörsen notierten privaten Krankenhäuser
  • Kostenübernahme der Medikamentenkosten durch die Krankenkassen, auch wenn deren Nutzen nicht erwiesen ist UND diese sehr gefährliche Nebenwirkungen haben UND sehr teuer sind
  • Kostenübernahme derzeit überwiegend für rein symptomatisch wirkende Medikamentenbehandlung, die vielen Menschen schadet, weil sie sie nicht vertragen können und die Krankheitsursachen nicht sucht und behandelt, d.h. zu immer mehr Chronifizierungen und zur Notwendigkeit lebenslanger Behandlungen führt
  • Sehr häufige Nicht-Bezahlung hingegen derjenigen Methoden, die an den Krankheitsursachen ansetzen, die so und auch anders die Selbstheilungskräfte von innen stärken und die damit die Gesundheit dauerhaft verbessern. Systematische Ausgrenzung von natürlichen Methoden, die weniger schaden und meist auch weniger kosten, obwohl über 40 % der Bevölkerung viele chemische Medikamente nicht vertragen, weil sie an der einen oder anderen Form der Entgiftungsstörung leiden oder weil sie wegen Schwangerschaft und Stillzeit diese nicht einnehmen können
  • Tatenloses Hinnehmen von jährlich über 100.000 unnötigen Operationen und von jährlich über 83.000 unnötigen Todesfällen allein in Deutschland durch den Medizinbetrieb (Bundessachverständigenrat) sowie von über 200.000 Einweisungen wegen Medikamentennebenwirkungen in Krankenhäuser und ca.50.000 Todesfälle durch Medikamente wegen Unverträglichkeiten

Dieses alles ist leider kein Zufall, siehe dazu [Link] „Was läuft schief im Gesundheitswesen“.

Versicherte und Patienten dürfen nicht mitreden, obwohl sie die Zahler und die Leidenden im System sind. Über die Regeln im Gesundheitswesen bestimmen nur Krankenkassen und meist männlichen Ärztefunktionäre. Die Politik hat der Ärzteschaft dafür einen Versorgungsauftrag erteilt, den sie eigentlich überwachen muss, was aber in vielen Fällen nicht genügend geschieht.

Krankenkassen wie auch die Ärzte sind jedoch nicht die Interessenvertreter der Patienten, sondern verfolgen eher ihre eigenen Interessen. In vielen Fällen ist dabei unserer Meinung nach sogar ethisch verwerflicher Missbrauch an den Interessen der Versicherten zu erkennen.

Mehr lesen zu den häufigen Brennpunkten:   

  1. Gesetzliche Versicherungen
  2. Private Versicherungen
  3. Zusatzversicherungen

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